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Experten, wie der Baden-Württembergische Innenminister Heribert Rech und Dr. Thomas Schnabel, Leiter des Hauses für Geschichte Baden-Württemberg, werden in Vorträgen und Diskussionen verschiedene Möglichkeiten erörtern, die die Charta für die Zukunft eines versöhnten Europas bietet. Die Veranstaltung beginnt am |
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Freitag, 30. Juli, 10 Uhr |
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im Großen Sitzungssaal des Stuttgarter Rathauses, 3. Obergeschoss.
Oberbürgermeister Dr. Wolfgang Schuster begrüßt die Anwesenden um 12 Uhr.
Im Zentrum der Vorträge steht die Frage nach dem möglichen Vorbildcharakter der Charta für Aussöhnung und Frieden in heutigen europäischen Krisengebieten.
Am 5. August 1950 verkündeten die Sprecher der Vertriebenverbände die Charta in Stuttgart-Bad Cannstatt. Sie gilt als zukunftsweisendes Dokument, da sie zum Verzicht auf Rache und Vergeltung aufruft und als Ziel ein geeintes und versöhntes Europa nennt.
Die Tagung ist ein Gemeinschaftsprojekt der Landeshauptstadt Stuttgart, der Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg und dem Haus der Heimat. |


