Eine positive Bilanz des Porsche-Tennis-Grand-Prix 2010 zogen Christian Dau, Leiter Öffentlichkeitsarbeit und Presse der Porsche AG, Laura Ceccarelli, Supervisor der WTA Tour, Turnierdirektor Markus Günthardt sowie die Sportliche Leiterin Anke Huber bei der Abschlusspressekonferenz in der Porsche-Arena. Sie sagten über...
... den Porsche-Tennis-Grand-Prix 2010:
Christian Dau: „Wir sind jetzt zum fünften Mal hier in der Porsche-Arena und das Turnier entwickelt sich kontinuierlich weiter. Die Möglichkeiten dieser Halle werden immer besser genutzt. Wir haben aus allen Bereichen nur positive Rückmeldungen erhalten, insbesondere auch von unseren Sponsoren. Und dass wir es in diesen schwierigen Zeiten geschafft haben, dass 38.000 Zuschauer in die Porsche-Arena kommen, ist ein Zeichen dafür, dass dieses Turnier mittlerweile ein Highlight ist. Das ist auch unser Anspruch. Wir sind sehr stolz auf den 33. Porsche-Tennis-Grand-Prix. Das Turnier hat einen sehr hohen Stellenwert für uns, weil wir uns hier als Porsche in Stuttgart präsentieren – mit Top-Qualität, einem hohen Standard und immer wieder überraschend.“
Laura Ceccarelli: „Wie immer habe ich am Finaltag des Porsche-Tennis-Grand-Prix gemischte Gefühle. Die Stimmung ist großartig, gleichzeitig bin ich traurig, weil es wieder einmal der letzte Tag ist. In den vergangenen Tagen sind die Spielerinnen zu mir gekommen und haben mich gefragt, warum dieses Turnier so toll ist. Darauf gibt es eine ganze Reihe von Antworten. Aber das Wichtigste ist, dass sich alle Mitarbeiter des Porsche-Tennis-Grand-Prix um die Spielerinnen sorgen und sie einfach als Menschen behandeln, sich deren Sorgen und Belange annehmen und sich kümmern. Für mich war es wie immer ein großes Vergnügen, hier zu sein. Alles war perfekt organisiert. Alle sind hochzufrieden.“
Markus Günthardt: „Ich bin sehr zufrieden. Vor zwei Wochen, als die Vulkanasche über Europa schwebte, hatte ich noch große Sorgen. Es gab viele Fragen: Was passiert zum Beispiel, wenn die Spielerinnen nicht fliegen können? Können wir sie zwingen, mit dem Zug zu kommen? Doch dann lief alles großartig: Die Eröffnungsveranstaltung wurde sehr gut angenommen, die Matches waren hochkarätig und die Rückmeldungen von Seiten der WTA sowie unserer Sponsoren und Gäste sind hervorragend. Vor allem wenn die Spielerinnen zufrieden sind, ist das für mich das schönste Kompliment. Ich bin hochzufrieden.“
... den Porsche-Tennis-Grand-Prix 2011:
Christian Dau: „Der nächste Tennis-Grand-Prix wird noch einmal ein bisschen besser sein. Lassen Sie sich überraschen und freuen Sie sich drauf.“
Markus Günthardt: „Wir haben uns jetzt auf einem hohen Niveau etabliert. Das Turnier ist nicht nur im Stadtbild präsent, sondern auch in den Köpfen der Menschen. Der Grund ist das hohe Niveau, das wir bieten. Die Hauptbühne aber ist und bleibt der Centre-Court, alles andere dient dem Wohlfühlfaktor. Und natürlich habe ich wie jedes Jahr einige neue Ideen und Pläne, um den nächsten Porsche-Tennis-Grand-Prix noch ein klein wenig besser zu machen.“
... die sportlichen Highlights:
Anke Huber: „Die Zuschauer durften sich wieder einmal über Weltklasse-Tennis freuen. Wir sahen ganz enge, hochklassige Matches und auch zahlreiche Überraschungen, beispielsweise die Halbfinalteilnahme der Qualifikantin Anna Lapushchenkova. Gerade solche Ereignisse machen die Spannung aus. Insgesamt hatten wir sieben Top-Ten-Spielerinnen im Hauptfeld, damit sind wir sehr zufrieden. Und am Freitag durften wir schon einmal ein Finale erleben – die Begegnung zwischen Justine Henin und Jelena Jankovic. Heute folgt das zweite Endspiel, das kaum weniger Spannung verspricht. Von Seiten der Spielerinnen gab es nur positive Rückmeldungen. Was uns besonders freut, ist die Tatsache, dass der Platz sehr gut angenommen wird. Ich habe mit vielen Spielerinnen gesprochen, sie alle wollen 2011 wiederkommen.“


